Angelparadies Zwillbrock der „etwas andere“ See

Zwillbrock_Sonnenuntergang

Ein Mal im Jahr treffe ich mich mit anderen Angel-Verrückten um gemeinsam irgendwo die Zelte aufzustellen und einfach ein Wochenende gemeinsam zu angeln.(Natürlich gehört grillen, Geschichten erzählen und fachsimpeln genauso dazu wie das Angeln selbst – aber das ist denke ich logisch 😉 )

Dieses Jahr fiel die Wahl auf das Angelparadies Zwillbrock (bei Vreden) in unmittelbarer Nähe der niederländischen Grenze.  Ich nutze diese Gelegenheit um „vom etwas anderen See“ zu berichten…

 Allgemein

Vielen mag Zwillbrock ein Begriff sein – und das wie sich für mich herausstellte nicht umsonst! Da ich schon oft von „DEM SEE“ hörte und auch viele Bilder oder Drillvideos sehen konnte stand ich vor einer persönlich schweren Herausforderung!

Warum?

Ganz einfach – ich bin wie von der Internetadresse abzuleiten in erster Linie: Forellensee-Angler! Ich gehe zwar auch an unseren Kanälen angeln aber das hier ist etwas komplett anderes.
In dem großen der beiden Seen sind zwar „auch“ Forellen, jedoch kaum das Ziel derer die hier hauptsächlich herkommen! Sicher es sind auch Forellen stattlicher Größe vorhanden (man munkelt auch bis zu 10kg Exemplare schwimmen im großen See), jedoch ist das Hauptthema des Sees das Angeln auf Störe und Waller (auch Wels genannt).

Die Störe die ich auch von man ich sage mal „normalen“ Angelseen kenne haben wenig mit den hier vorhandenen gemein! Es werden zwar auch wirklich viele „kleine zum mitnehmen“ eingesetzt, jedoch ist wohl das Hauptaugenmerk einiger hier das Angeln auf die Riesen!

Das Besetzen erfolgt für alle sichtbar vom Boot in der Mitte des Sees! Ein schönes Spektakel!! Leider war ich gerade unterwegs und hatte die Kamera nicht parat 🙁

Störe und Welse von 2,15 Meter bei einem Gewicht von 75kg und demnach entsprechender Zugstärke sind „etwas anders“ als der Zielfisch dem ich sonst nachstelle. Hier wird die Forelle sicher mehr gejagt als selbst Jäger zu sein – was erschwerend hinzukommt sind dann noch Hechte von über einem Meter! Kein leichtes Leben für unsere Salmoniden!

Also damit konfrontiert hatte ich in erster Linie ein Hauptproblem als ich von solchem Besatz las….
Ich zitiere mal „Originaltext“ meiner Gedanken:

„Ach Du Scheiße! Womit soll ich denn da angeln??  UND WIE?“

Das „WIE?“ lässt sich relativ leicht erklären – was ich auch noch für Dich unter der Kategorie Montagen nachhole. Um es schon mal vorab zu erwähnen: Eine einfache Grundmontage (entweder Lauf- oder Festblei) reicht. Also kein Hexenwerk!

Die Frage womit ich dort angeln sollte war schon kniffliger – wenn jemand wie ich maximal mit einer 0,18er (Mono) Hauptschnur angelt und fast sein komplettes Equipment auf solche leichten Sachen abgestimmt ist wird eines schnell klar:

Ich brauch erst mal anderes Rüstzeug!

Wenn ich „auf Störe angle“, sprich den gezielten Köder nutze ist nur logisch, dass ein kleiner oder halt großer anbeißen kann – daher weg von dem „Kleinzeug!“ Störe von einem Meter gibts in heissen Sommermonaten an jedem 2. Teich!

Es stand also für mich fest:
Ich brauche richtig starkes Zeug um Möglicherweise auch „den Riesen“ landen zu können!!! Und dazu auch Kleinteile wie Wirbel von den Wels-Anglern in entsprechender Stärke, von Haken ganz zu schweigen…

Von der Rute und Rolle und vor allem auch Schnur abgesehen fand ich nach und nach heraus, dass ich noch ein paar andere Dinge anfangs gar nicht im Kopf hatte!
Die Rolle die ich nun hatte hatte zwar ein sehr stabiles Gehäuse, starke Bremse und für solche Fische genug Power jedoch: keinen Freilauf – hier ließ sich schnell die „Gummiband-Hilfe“ aus dem Hinterkopf nutzen, jedoch welche Halterung für die dicken Ruten!?
Banksticks müssten reichen, oder? (fach-chinesisch für einen Stab mit einem Gewinde oben dran um zB einen Bissanzeiger anzubringen, oder einen Setzkescher oder oder oder… Es gibt einiges an Zeug um es da an-zuschrauben.)
Schnickschnack –  wenn ich bei solchen Anschaffungen „Amok laufe“ dann richtig: 
Ein RodPod muss her! Und nicht irgendeiner – keine Alu oder Plastik „Kinderheftbeilagen“ – also den großen GEOPOD – pures Edelstahl und ein Riese! Sehr variabel – waagerecht  bis zum

GeoPod T4 RodPod

GeoPod T4 RodPod beschwert mit Wassereimer wobei auch 4 Ruten Platz haben

hochstellen um am Rhein in der Strömung zu angeln.

Ein paar Angler kennen dieses Phänomen vielleicht:

Man geht in einen Laden um kurz Köder und vielleicht ein paar Haken zu kaufen – am Ende kommt man raus, fragt sich warum die Sonne schon untergegangen sei und ob es eigentlich geplant war ein neues Zelt, eine Rute und den neuen bequemen Stuhl zu erwerben… und wie man die Anschaffungen der besseren Hälfte erklärt 😉

Als ich das Monster (RodPod namens GeoPod) dann testweise im Garten aufgebaut habe dachte ich mir man könnte das Ding auch als Raketenabschussrampe benutzen – und es würde nicht einmal wackeln...
Und wenn die Preise für Edelmetalle steigen sollten vererbe ich das Teil an meinem Sohn – der kauft vom Erlös dann sein erstes Auto.
Ok – etwas übertrieben, aber wie erwähnt ein starkes Gerät!

 

Die Gerätschaften werde ich noch im Detail vorstellen – versprochen!

Natürlich wollte ich meinen Kollegen auch das Forellen-Angeln nahe bringen, da fast alle Raubfischangler mit der Neigung zum Hecht sind, jedoch sollten die Umstände dies kaum zulassen.
Was wir bei der Planung vor Monaten nicht berücksichtigt hatten: An dem Tag an dem wir unseren Ansitz starten wollten startete auch etwas anderes

–  Die Sommerferien!

Verdammt!  Also ist der eh schon mehr als beliebte See definitiv zu bis auf den letzten Platz besetzt und mit so vielen Leinen im Wasser ist ein Schleppen auf Forellen nur möglich wenn man einen freien „Kanal“ zwischen den zwei nächsten Grundruten nutzt.

Ich habe mir also einen Tag Urlaub genommen um direkt morgens starten zu können und um Feierabend-Verkehr zum Ferienanfang zu meiden…

Anreise!

Die Fahrt lief ereignislos und angekommen wurde ich bei Anmeldung freundlich begrüßt! Der Betreiber ging ein paar Schritte mit mir zu See, gab mir noch ein paar Tipps und zeigte mir vom Eingang aus den schon vor Wochen reservierten Uferabschnitt.

Hinweis: Wenn man wirklich mit vielen Leuten kommt kann und sollte man hier reservieren! Je früher umso besser – der See ist recht beliebt und wenn man z.B. acht Angelplätze nebeneinander haben möchte wie wir – dann sollte man lange vorplanen.

Alles Super!

Der See wirkte zwar auf ein paar Bildern größer – jedoch kein Problem, da wirklich alles passte. Die Hausboote und Stege machten auch einen schönen Eindruck doch die Freunde überwog dass „unser Streckenabschnitt“ war wirklich für uns freigehalten worden war…
In Schrittgeschwindigkeit also um den See und da ich als erster vor Ort war auswählen wo ich denn nun sitzen möchte. Zumal die „Apparaturen“ die der GeoPod definitiv auch genug Platz brauchten. Nach einem Plausch mit den Nachbarn hatte ich mich als „Neuling“ im Riesen-Angeln ge-outet. Forellen in jeder Größe, Störe auch schon, aber keine 2 Meter Belugas oder Welse!

Das war auch der Grund warum ich eine 0,60er geflochtene Schnur von FatCat aufgespult habe!
Tragkraft: 100lbs (LBS ist die Angabe einiger Hersteller – 1lbs sind knapp 0,454kg, damit hält diese Schnur mal eben ca. 45kg! Also fast eher eine Kordel statt einer Schnur, jedoch immernoch sehr geschmeidig für diese Stärke. Wenn man hier noch solche Worte verwenden darf!!)

Diese Schnurstärke schien auch bei den Anglern für die großen Fische wohl als „sehr groß“ zu gelten – naja sicher ist sicher und aus der Erfahrung hier werde ich lernen und meine Ausrüstung entsprechend neu abstimme…

So erst einmal aufbauen! Als erstes das Zelt, denn Wetter-technisch hatten die Meteorologen anscheinend nichts für uns übrig – es sollte laut Vorhersage regnen – und nur durch trockene Phasen unterbrochen sein… Und das 2 Tage am Stück!

Wenn man lange  gehört das Wetter leider zu den Dingen die unberechenbar sind und man nur hoffen darf!
Um das Thema Wetter direkt abzuschließen: Gut das Wettervorhersagen von Menschen gemacht werden –  die irren nämlich – und diesmal extrem! Bis auf einen 20-minütigen Platzregen inklusive Gewitter war es sonnig & trocken – geradezu heiß!! Ein Dank an die Fehlbarkeit unserer Wissenschaftler an dieser Stelle!

Ich hatte dann alles schon einmal aufgebaut, ausgelotet (um die „magische Kante“ zu finden an der Störe immer nach Futter suchen) , Montagen ausgelegt und dann kamen schon nach und nach die Kollegen an. Man kann in Zwillbrock (am großen See) direkt am Wasser parken und zum Beispiel vor dem Auto das Zelt aufschlagen – OPTIMALE BEDINGUNGEN!
Vom Zelt zu den Ruten sind es nur ein paar Meter wie man dem Bild entnehmen kann:

Angelplatz Zwillbrock

Zelte und Fahrzeug direkt am Angelplatz!

Als Köder hatten wir wirklich alles dabei was in irgendeiner Form für Störe steht:
Räucherlachs vom Aldi, stinkender Tilsiter und Limburger, Tauwürmer, das halbe Stör-Programm diverser Hersteller, Dips, Stör-Teig, Pellets, Boilies, Frolic und und und…

Alles in allem eine wirklich schöne Anlage zum Nachtangeln: Kein einziges Fahrzeuggeräusch gehört zur Kulisse, lediglich die Vögel und Bissanzeiger in jeder Lautstärke und Tonlage 😉

Aber da man sie ja selbst verwendet gehört das ja dazu!

Tagsüber konnten dann schon mal zwei größere Exemplare gelandet werden:
Die zwei Störe haben eindrucksvoll gezeigt warum sie Anglern und Material  alles abverlangen können. Blöderweise hatte ich Sebastian (siehe Bild) kurz zuvor die Caperlan Rute mit der dicken geflochtenen Schnur geliehen weil ich noch etwas anderes ausprobieren wollte.
Natürlich biss der Stör auf: Die Caperlan mit meiner Daiwa Opus 6000 und der geflochtenen  FatCat Schnur.

Leider wusste mein Angelkollege zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er beide Handys in den Beintaschen trug als er übereilt ins Wasser lief! Und nein – KEINE Plastiktüte und kein Outdoor Smartphone… daher sollte dies wohl ein sehr teures Foto werden.
(Es gibt verschiedene Möglichkeiten seinen ständigen Begleiter gegen Wasserschäden zu schützen – die werde ich dann noch vorstellen!)

Bei solchen Drills ist eins  wichtig: Die Nachbarn und Kollegen holen so schnell wie möglich die nächsten Ruten ein um Verwicklungen und den Verlust des Fischs zu vermeiden!!! Zum Drillen braucht man Platz!

Als ich um 3 Uhr morgens von meinem Funkbissanzeiger geweckt wurde rannte ich zur betreffenden Rute. Schnur lief von der Spule – Meter um Meter…
Bügel zu, ein „beherzter“ Anschlag und: Kein Fisch gehakt! Als ob das nicht ärgerlich genug gewesen war hatte ich so viel Adrenalin im Blut, dass für mich die Nachtruhe vorbei war…

KEIN SCHLAF MEHR MÖGLICH!

Also wach bleiben und die Ruhe genießen!
Ich habe dann noch ein paar Bilder von der schönen Umgebung gemacht und eh man sich versah war auch schon Frühstückszeit für mich:

Ne Kippe und ’nen Kaffee…

dazu den Sonnenaufgang zu sehen und die Ruten vor sich…
(Also wenn ich dann mal abtreten muss – dann doch hoffentlich so!)

In der Nacht wurde wohl noch ein Stör von unserer Truppe gelandet – einer in „Verzehr-Größe“ von 94cm, welcher aber auch wieder vom Kollegen ins Wasser gebracht wurde.
Der Biss dann auf Frolic „Unterwegs“ als Boilie am Haar (Montage von Boilies zeige ich auch bald).
Als morgens noch nicht so viel los war konnte ich nicht anders: Forellenrute rausgekramt, einen schweren Sbirolino Dartcaster von Quantum (20g) an die Tremarellarute (Stärke 5 – die schafft das auch) und los ging es. Relativ schnell kam ich zu Fisch…
Durch den eingeschränkten Wurfkanal hatte ich nach 2 Forellen allerdings irgendwie keine Lust mehr – also die Bodentaster Montage genutzt (ich kannte durch den Sbiro ja nun die ungefähre Tiefe und den Ort an dem die Bisse kamen) 2,5 Meter auftreibend mit etwas auftreibenden Forellenteig (diesmal Magic Trout Bait in Chartreuse) und einer Bienenmade am Hakenschenkel garniert .

Hinweis:
Wenn ihr dort mal mehr Platz habt und mal wirklich gezielt z.B. mit dem Bodentaster auf Forellen angelt – keine Teige in Knoblauch oder Käse! Jeder 2. Angler hat Käse oder andere stinkende Köder – Wenn man dann mal „anders“ sein kann sollte man es auch! Bei mir hat es gut funktioniert!

Es dauerte nicht lange da hatte ich 5 Forellen wirklich guter Größe gelandet. Jedoch: Forellen habe ich fast jedes Wochenende! Und jetzt ein 10kg Exemplar zu bekommen war von der Chance so gering dass ich dachte:
Ich bin in Zwillbrock – dann muss auch der Stör kommen…
(Wozu habe ich auch sonst das schwere Equipment?) Nach dem obligatorischen Reste-grillen sollte ich dann auch meinen Stör bekommen! Er zog langsam die Schnur von der Spule, der Bissanzeiger gab mir den Hinweis mich um die Rute zu kümmern zu müssen, dann wieder mal Bügel zu und Anschlag!

Juhu! Gehakt!

Meine Caperlan Welsrute  bog sich und die Schläge des Störs waren wirklich hart zu spüren, die Schnur surrte dank gut eingestellter Bremse und es war beeindruckend wie man sich gegen die Rute stemmen muss (als Angler der Forellen ist das schon  „anders“)  zum Glück hatte ich ja Vertrauen in meine mehr als ausreichende Schnur und dann nach dem Drill mitsamt Schuhe ins Wasser…
(Ich rate dort niemanden mit blanken Füßen ins Wasser zu gehen – man könnte direkt in die hier nicht klein ausfallenden Haken treten falls dort zufällig einer liegen gelassen wurde! Deswegen habe ich alte „ausgelatschte“ Turnschuhe dabei mit denen ich dann noch einmal ins Wasser gehe bevor die entsorgt werden!)

Meine Wahl als Rute für die großen Fische an diesen Tagen: Die Caperlan Game Fish 300/2

Der Stör war sichtlich erschöpft von den Fluchten und Schlägen so konnte ich ihn dann doch am Schwanz packen und den Haken entfernen. Einmal noch eine Kontrolle ob der Fisch verletzt ist (oder vielleicht noch Haken von vorigen Drills irgendwo hängen hat) , dann das obligatorische Foto + Vermessung. Knapp 1,40 Meter – „nur“. Kaum vorzustellen wie stark ein 2Meter Exemplar kämpfen würde….

Wie lange der Drill gedauert hat kann ich ehrlich nicht sagen – ich schätze mal 10 Minuten – wäre mein Gerät dezenter ausgefallen hätte ich die Bremse sicher noch viel weiter aufgedreht…

 

Ein schönes Ende eines Angelausflugs!

Ein neues Auslegen lohnte sich zeitlich kaum und die „folgenden“ Angler guckten schon wo sie sitzen konnten – von daher alles ins Auto und ab zum Schlachtraum um die Forellen auszunehmen.
Auch hier eine positiv:
Sauber! Man kann einfach alles mit dem Schlauch abspritzen und vor allem ist das der erste Schlachtraum in dem ich eine große Anzahl von Messern und Löffeln sah – vom Betreiber dort einfach zur Verfügung gestellt! Auch Messer zum filetieren von Stören – alles da und richtig scharf!!

Ich habe mich dann abschließend nochmal für den reibungslosen Ablauf und die reibungslose Reservierung beim Betreiber im Namen aller bedankt und machte mich auf den Heimweg.

Fazit:

Zwillbrock ist für mich jedenfalls bis dato einzigartig – und ich kann die Anglerschaft wirklich verstehen die es dort hin-treibt. Auch die Optionen ein Hausboot oder einen Steg zu mieten machen den See schon zu einer der wenigen großen Nummern in Deutschland die ich mittlerweile kenne.
Nach Absprache können auch Wohnwagen direkt ans Wasser – Reservierung für Gruppen klappte bei uns tadellos und am Preis gab es auch überhaupt nichts zu meckern!
37€ für 24 Stunden sind mehr als OK bei der Arbeit die der Betreiber Tag und Nacht leistet! Hut ab an dieser Stelle nochmal.
Jede auch noch zu „blöde“ Frage wird auch zum 100. Mal nett beantwortet, Montage-Tipps und selbst beim filetieren vom vielleicht unbekannten Stör wurde unerfahrenen Hilfe angeboten.

Wenn ein großer Stör gefangen wird kommt einer vom Team vorbei, hilft notfalls, zeigt wie man ihn hält und kümmert sich um den Fisch und ebenso ruhig um den aufgeregten Angler 😉
Also mehr als klar warum der Betreiber und sein Team drumherum überregional einen so guten Ruf genießen.
Unsere Kollegen vom Treffen haben jetzt schon angekündigt das jährlich wechselnde Treffen nun nur noch in Zwillbrock abhalten zu wollen – wir werden ja spätestens im Juli 2013 sehen ob das stimmt (oder die Mayas mit ihrem Kalender vorher einen Strich durch machen )  😉

Ich hoffe die Impressionen konnten ein wenig helfen einen Eindruck des großen Sees zu bekommen. Der kleine Forellensee war vermietet – da wollte ich dann die geschlossene Gesellschaft nicht mit der Kamera stören – wird dann nächste mal von berichtet.
In den Montagebereich kommen dann noch Tipps und Kniffe zu den Störmontagen – da Störe ja immer öfter besetzt werden. Ich denke darüber nach öfters mal auf Störe zu gehen – das Zeug habe ich ja schon 😉
Wenn auch etwas überdimensioniert für andere Anlagen…

Viel Erfolg bei eurem Besuch!

Björn

Das möchte ich nicht für mich behalten:Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someone

12 Gedanken zu „Angelparadies Zwillbrock der „etwas andere“ See

  1. Marco

    Hallo Björn, herzlichen Glückwunsch, toller Bericht. Für mich ist es sehr interessant zu sehen, dass es auch Angelseen gibt wo man direkt am Angelplatz campieren kann. Unsere Seen sind meistens sehr klein und man muss schon ein Stück laufen. Tolle Sache. Petri.

  2. Martin Heinz

    Hallo Björn. Ich war damals dabei in zwillbrock. Ein Jahr später hat Thomas doch den Stör von über 2 Meter gefangen. Damals gab es auch ein Video. Leider finde ich das nirgends mehr. Kannst du mir da helfen. Viele grüße aus dem Sauerland
    Martin

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