Maden (Fleischmaden)

Maden in den verschiedenen Stadien

Maden sind als Angelköder wohl jedem Angler bekannt.

Auf dem oberen Bild kann man Maden verschiedener Entwicklungsstufen erkennen. Die hellen „sich bewegenden“ Exemplare sind für die Angelei auf Forellen geeignet. Leider sind Maden nicht lange haltbar und entwickeln sich nach ein paar Tagen zu „Castern“ (die dunkleren auf dem Bild).


Rückschließend kann man demnach sagen: je dunkler eine Made umso älter!
Frische Maden sollten recht „weißlich“ sein.

Caster werden in der Friedfisch-Angelei zum Anfüttern benutzt – sind aber meiner Erfahrung nach nichts für den Forellensee.

Eine handelsübliche Packung Maden mit 50Cent-Stück als Größenvergleich

Eine handelsübliche Packung Maden mit 50Cent-Stück als Größenvergleich

Hinweis:
Wenn Maden Wärme ausgesetzt sind fangen sie an zu schwitzen. Dieser Schweiß ist ein für die Fische unangenehmer Ammoniak-Geruch und sollte stets vermieden werden!eine Dose Madenwürzer
Hierzu gibt es neben der natürlichen Möglichkeit der Kühlung verschiedene Pulver oder Lockstoffe, die neben der Unterdrückung des Geruchs einen zusätzlichen Lockstoff oder Geschmack einbringen (siehe Bild rechts).

An den Haken bringen:
An einem Haken (z.B. Größe10) ködert man bis zu fünf Maden an falls man hier nur normale Maden anbieten möchte. Man kann sie allerdings auch sehr gut in Kombination mit Bienenmade oder Mehlwürmern anködern.
Wichtig beim anködern einer Made ist, daß sie nicht auslaufen sollte!
Dies ist vor allem bei Verwendung von Haken der Fall die nicht dünn-drahtig sind.

Zum Glück sind Maden recht günstig (deutlich unter 2€) und es sind in einer Packung so viele, dass man auch mit mehreren Anglern den ganzen Tag auskommt.

Das möchte ich nicht für mich behalten:Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someone

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